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DIE SCHULE DER LIEBE IN DER FAMILIE

Ort: Resort Schloss Auerstedt

DIE SCHULE  DER  LIEBE  IN  DER  FAMILIE
Der exklusive Kurs mit Dr. phil. Jirina Prekop, Dipl.-Psychologin, Therapeutin und Bestsellerautorin im Resort Schloss Auerstedt

Wann: 13.11.2012 – 18.11.2012
Wo: Resort Schloss Auerstedt, Schlosshof 99518 Auerstedt

Das Programm im Kurs vom 13.11.-18.11.2012 im Hotel Resort Schloss Auerstedt ist darauf ausgerichtet, Menschen wieder zu befähigen, bedingungslose Liebe in allen Bindungen zu fördern und zu leben. Der fünftägige Kurs umfasst Informationen zur Bindungstheorie, Selbsterfahrung (Versöhnung mit den eigenen Eltern unter Visualisierung), Einübung in klare Kommunikation und emotionale Konfrontation und  Theorie und Praxis.

Ziel des Kurses:
Bedingungslose Liebe bei allen Bindungen innerhalb der Familie, damit verbunden die innere Freiheit für jeden Einzelnen

Zielgruppen:

  • erfahrene Eltern
  • Lehrer/innen
  • Erzieher/inner
  • Diakone
  • Priester/Pfarrer/in
  • Hebammen
  • Ärzte
  • Psychologen
  • Psychotherapeuten

Dauer und Konditionen zum Seminar:

  • 5 Tage (ca. 40 Stunden) mit anschließender Zertifizierung zum „Dozenten der Schule der Liebe in der Familie“
  • min.: 10 Personen
  • max.: 25 Personen
  • Seminargebühren: 100,00 € pro Tag

Übernachtung im Hotel Resort Schloss Auerstedt:

  • Apartment für 1 Person 300,00 €
  • Apartment für 2 Personen 405,00 €
  • alle Preise gelten inkl. Frühstück pro Zimmer und Aufenthalt
  • Abendessen à la carte oder im Rahmen der Halbpension für 21,00 € pro Tag möglich

Übernachtung in der Pension Vier Napoleonslinden:

  • Einzel- und Doppelapartments
  • je nach Größe 162,50 € bis 250,00 €
  • alle Preise gelten inkl. Frühstück pro Zimmer und Aufenthalt 

Ihre Seminaranmeldung und Übernachtungsbuchung für den 13.11. - 18.11.2012 nehmen wir gern entgegen unter:

Tel. 036461-9 2888
Fax:   036461-9 2002
E-Mail: veranstaltungen@toskanaworld.net

Wir freuen uns auf Ihre Seminarteilnahme!

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen oder ausdrucken.

Die genauen Inhalte

Für alle die, die Interesse an liebevollen Beziehungen zwischen Eltern und Kindern haben, bietet dieses Seminar in Bad Sulza die außergewöhnliche Möglichkeit, sechs Tage mit der Kinder- und Elterntherapeutin Dr. Jirina Prekop zu arbeiten. Dr. Jirina Prekop ist weltbekannt durch ihre Bücher, ihren Therapieansatz und ihre praktische Arbeit zur Bindung von Kindern und Eltern. Seit mehr als fünfzig Jahren setzt sich Frau Dr. Prekop mit ihrem ganzen Engagement für einen Lebensstil in der Familie und der Erziehung ein, der auf körperliche Strafen und auf Bestrafungen durch den Entzug von Liebe grundsätzlich verzichtet.

Das Programm im Kurs ist darauf ausgerichtet, Eltern und Erziehende zu befähigen, bedingungslose Liebe in allen Bindungen zu fördern und zu leben und umfasst Informationen zur Bindungstheorie, Selbsterfahrung (Versöhnung mit den eigenen Eltern unter Visualisierung), Einübung in klare Kommunikation und emotionale Konfrontation sowie Theorie und Praxis. 

Dr. Jirina Prekop bietet einen praktischen Kurs für einen Lebensstil in der Familie (einschließlich Erziehung) an, der auf körperliche Strafen wie auch auf Bestrafungen durch Entzug von Liebe (Wegschicken, Ignorieren) grundsätzlich verzichtet. Stattdessen werden Konflikte von Angesicht zu Angesicht  so lange emotional konfrontiert, bis die Liebe wieder fließt, bis man sich gegenseitig ineinander einfühlt und die Liebe erneuert, „noch bevor die Sonne untergeht“. Dazu Frau Dr. Prekop: „Die tragende Kraft in der Erziehung soll die Liebe sein und nicht die Angst. In seinem Schöpfungswerk hat uns Gott alle Chancen dazu gegeben. In der technisch-materialistischen Gesellschaft hat sich die Menschheit davon entfremdet. Und weil wir es selbst von unseren Eltern nicht ganz bekommen haben, müssen wir es lernen. Darauf ist dieser Kurs ausgerichtet.“

Das Ziel ist die bedingungslose Liebe bei allen Bindungen innerhalb der Familie und somit auch das Gefühl der inneren Freiheit für jeden Einzelnen.

Der Weg dazu führt über einen neuen, von der ganzen Familie vereinbarten Lebensstil, zu dem natürlich auch die Erziehung gehört. Erziehen müssen sich nämlich auch die Eltern, um den Kindern das Vorbild zu geben. Die tragenden Kräfte in der Erziehung sollen die Liebe und die Freude sein und  nicht die Leistungsangst und die Wut. Dazu werden die von Dr. Prekop entwickelte speziellen Übungen von Empathie, Spiegeln, Regeln der Konfliktbewältigung und der emotionalen Konfrontation, Bestehen auf Verhaltensregeln in der ganzen Familie und auf deren systemischen Ordnung verwendet.


Zielgruppe:

Erfahrene Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/inner, Diakone, Priester/Pfarrer/innen, Hebammen, Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten und andere, wobei sich dieser Kurs auschließlich an diejenigen richtet, die als Dozent/in diese Methode an einzelne, Eltern und Elterngruppen weitergeben möchten.

Ausbilderin:

Dr. phil. Jirina Prekop (geb. 1929), Dipl.-Psychologin, Therapeutin, Buchautorin, Begründerin der Festhaltetherapie nach Prekop und der weltweit sich verbreitenden „Schule der Liebe in der Familie“ als Lebensform (nicht als Therapie, sondern als Prävention).

Struktur

Ein Dozent/eine Dozentin (Kursteilnehmer/in) klärt die Elterngruppe auf und übt sie praktisch ein. Danach geben die einzelnen Teilnehmer das daraus Gelernte bzw. Erfahrene an Laien (z.B. Freunde, Bekannte) weiter. Hierdurch wird ein Schneeballsystem in die Welt gebracht.

Inhalt des Seminares

1.Teil: Die Aussöhnung der Eltern mit ihren eigenen Eltern 
13.11.2012 – 15.11.2012

Beginn: 11.00 Uhr

Warum ist dieser einzige therapeutisch aufgebaute Teil als Selbsterfahrung für die Teilnehmer/innen notwendig? Solange die Erwachsenen immer noch unter dem Einfluss ihres unerlösten kindlichen Schmerzes denken und handeln, sind sie noch nicht reif genug für das Elternsein. Die erwachsene Sicht können sie im Rahmen der Ausbildung ohne die Anwesenheit ihrer Eltern unter Visualisierung im Arme eines Gruppenmitgliedes (evtl. des Ehepartners) auf der Matte liegend gewinnen. Im Zuge der Aussöhnungsprozesse hat jeder Teilnehmer die Chance, sowohl Klient/in als auch Haltende/r und auch Therapeut/in zu sein. Die Praxis zeigt, dass die Therapeuten-Rolle eigentlich eine Reifeprüfung ist. Diejenigen, die sich diese Aufgabe zutrauen, sind auch für den Lehrauftrag geeignet und bekommen anschließend das Zertifikat zum „Dozenten der Schule der Liebe in der Familie.“ An die Elterngruppen kann er/sie den Aufruf zur Versöhnung mit den eigenen Eltern in einer einfacheren Form weitergeben, nicht mehr therapeutisch, sondern in Form einer Meditation. Falls Teilnehmer später selbst eine Elterngruppe gründen möchten, so muss dann noch die volle Ausbildung (1. Teil der Schule der Liebe in der Familie) absolviert werden. Zugleich erhält er/sie damit aber auch die Chance zur Bindung an die Fachquelle der Festhaltetherapie nach Prekop (FTP) bei Dr. Jirina Prekop und erhält dann das Zertifikat zum „Dozenten der Schule der Liebe in der Familie“.

Hinweis: Bequeme Kleidung für „die Matte“ mitbringen. Kopfkissen und Decke vorhanden, bei Wunsch nach mehr Individualität auch diese mitbringen.

2.Teil: Den Konflikten vorbeugende Maßnahmen

15.11.2012 – 18.11.2012 

Beginn: 15.00 Uhr

  • Musterhaft geordnete Systeme in verschiedenen Familien (klassische Familie, geschiedene Familie, Patchwork-Familie, Adoptivfamilie, u.a.), zu denen auch die Schwiegereltern und die Großeltern gehören. - Keine Aufstellungen!
  • Einführen klarer Regeln und deren konsequentes Einhalten – dies gilt auch für die Eltern als Vorbild.
  • Regeln der Kommunikation. Achtung vor den sogenannten „Kommunikations-Killern“.

Kultivierung der Kommunikation

  • Spiegeln. Körpersprache imitieren und verstehen. Aktives Zuhören.
  • Bedeutung der Ich-Botschaft.
  • Die Empathie für den Nächsten hängt mit der Selbstwahrnehmung zusammen. („Tue dem Nächsten nicht an, was Du selber nicht magst.“). In sich selbst hineinhorchen, bevor ich reagiere.
  • Jeder kann eine andere Sicht haben. Von wo kommt sie her?
  • Der verborgene Einfluß der Übertragungen.

Emotionale Konfrontation als Konfliktlösung
Jeweils von Antlitz zu Antlitz.
Es wird in drei Stufen nach dem Grad der Dynamik geübt:

  • Ohne Berührung
  • Mit leichter körperlicher Unterstützung, z.B. sich an den Händen oder am Kopf halten
  • Mit Umarmung

Es wird meist mittels Rollenspielen im Paar und zwischen den Eltern und den Kindern in verschiedenen Altersstufen geübt. Bei der Versöhnung keine Bedingungen stellen. „Ich will Dich lieben, auch wenn Du es nochmals machst“.

Dauer/Konditionen:

  • 5 Tage (ca. 40 Stunden) mit anschließender Zertifizierung zum „Dozenten der Schule der Liebe in der Familie“ und der daran anschl. Verpflichtung, mindestens einmal pro Jahr an einer Weiterbildung des GFH e.V. teilzunehmen und für die eigene Supervision eigenverantwortlich zu sorgen.
  • Das Seminar findet ab einer Mindestpersonenzahl von 10 Personen statt und bietet Platz für maximal 25 Personen
  • Seminargebühr: 500,00 €
  • Das Zertifikat wird von Fr. Dr. Prekop (nach Erfüllung aller Voraussetzungen) vor Ort gegen Barzahlung (an den GFH e.V.) in Höhe von 100.- € dem somit anerkannten Dozenten für die Schule der Liebe in der Familie direkt ausgehändigt. Die Zertifikate werden ausschließlich vom GFH e.V. ausgegeben.

Hinweis:

Bequeme Kleidung für „die Matte“ mitbringen. Kopfkissen und Decke vorhanden, bei Wunsch nach mehr Individualität geeignete Materialien mitbringen.                                   

Seminaranmeldung:

Hotel an der Therme GmbH, Rudolf-Gröschner-Str. 11, 99518 Bad Sulza
Frau Manuela Krämer
Tel. 036461 92888, Fax. 036461 92002  oder veranstaltungen@toskanaworld.net

 

vom: 13.11.2012  bis: 18.11.2012   

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